10 Welpen neben einem Müllcontainer ausgesetzt

Natasa bekam folgenden Anruf: 10 neugeborene Welpen, mit noch geschlossenen Augen, ausgesetzt in einer Mülltonne.

Wer macht so etwas? Was für ein Mensch kann dazu fähig sein?

Trotz unserer körperlichen und finanziellen Grenzen konnten wir sie nicht einfach ihrem Schicksal überlassen. Also haben wir sie aufgenommen – weil Wegsehen keine Option war.

Bitte unterstützen Sie unseren Kampf, damit wir weiterhin Leben retten und weitere Hunde von den Straßen holen können.

Natasa vom Hopeland kämpft gemeinsam mit wenigen Ehrenamtlichen bis an die Belastungsgrenze. Die Welpen müssen alle zwei Stunden gefüttert werden. Sie brauchen Wärme, Pflege und Massagen, damit sie sich erleichtern können. Alles, was normalerweise ihre Hundemama tun würde, übernimmt nun das Team vor Ort – Tag und Nacht.

Doch die Kosten wachsen ins Unermessliche:
Welpenmilch, Inkontinenzunterlagen, Strom für Infrarotlampen und Heizdecken, Futter, Tierarztkosten und vieles mehr. Dazu kommt täglich die Angst, ob wirklich alle überleben werden…

Jeden Tag erreichen uns neue Hilferufe und E-Mails von Touristen vor Ort. Viele schreiben uns, dass sie noch nie zuvor so viele ausgesetzte Hunde in Griechenland gesehen haben.

Und nun kommt auch noch ein erneuter Lockdown hinzu. Ioannina steht still – und die Hunde auf den Straßen beginnen wieder zu hungern.

Wenn Sie helfen möchten, finden Sie alle Spendenmöglichkeiten auf unserer Website. Jeder einzelne Beitrag hilft uns dabei, Leben zu retten und den Hunden eine Zukunft zu schenken.

Wer macht sowas? Was für ein Mensch tut so etwas?
Obwohl wir mit unserer Kraft an Grenzen stoßen und unsere finanziellen Möglichkeiten komplett ausgeschöpft sind, konnten wir sie nicht einfach dort lassen und nahmen sie auf.
Bitte unterstützt unseren Kampf, um weitere Leben von den Straßen zu retten.
Natasa vom Hopeland kämpft mit einigen Ehrenamtlichen und ist am Limit. Alle 2 Stunden müssen sie gefüttert werden, massiert, um sich zu erleichtern. Alles was die Hundemama sonst machen würde macht nun das Team vor Ort. Leider kommen erhebliche Kosten auf uns zu.
Welpenmilch, Inkontinenzunterlagen, Strom für das Infrarot und die Heizdecken, Futter, Arztkosten, uvm…..Dazu die Angst, ob sie alle überleben werden…
Wir bekommen jeden tag Hilferufe, emails von Touristen vor Ort, die uns schreiben, dass sie noch nie so viele ausgesetzte Hunde in Griechenland gesehen haben…
Dazu kommt ein erneuter lockdown! Ioannina ist dicht…die Hunde auf den Straßen fangen wieder an zu hungern.