Papou, was auf Deutsch Opa bedeutet, gehörte zu den ältesten Hunden im städtischen Shelter von Ioannina. Seine Aussichten dort waren schlecht und den bevorstehenden Winter hätte er im Tierheim vermutlich nicht überlebt. Der kalte Zwingerboden und die laute Umgebung sind nichts für einen alten Hunderüden. Umso dankbarer sind wir, dass Papou mit dem letzten Transport vor Weihnachten auf den Zorro-Hof reisen durfte. Hier kann er nun endlich Liebe, Wärme und Geborgenheit erfahren.
Bevor er ins Tierheim kam, lebte Papou gemeinsam mit mehreren anderen Hunden eingesperrt und verwahrlost auf einem privaten Grundstück, bis die Polizei eingriff und die Tiere beschlagnahmte. Trotz dieser Vergangenheit zeigt er sich als aufgeschlossener und verschmuster Hund. Auch wenn er auf seinen Beinen etwas wackelig unterwegs ist, kommt er sofort herbei, sobald sich die Gelegenheit für eine Kuscheleinheit bietet.
Papou ist eine freundliche, ruhige alte Seele, die sich nichts sehnlicher wünscht, als noch einmal im Mittelpunkt liebevoller Menschen anzukommen. Seine Ansprüche sind bescheiden: ein weiches Bettchen, Zuneigung, ab und zu ein Snack und eine kleine Runde im Garten – das wäre für ihn das große Glück. Wenn Sie sich vorstellen können, Papou genau das zu schenken, freuen wir uns sehr über Ihre Nachricht.
Bis dahin sind Paten eine große Hilfe. Mit einer Patenschaft unterstützen Sie Papous Versorgung, sein Bettchen, notwendige medizinische Betreuung und seine Unterbringung auf dem Zorro-Hof – und schenken ihm damit einen warmen, sicheren Lebensabend.