Robie – sensibler Hundemann hat die schrecklichen Erfahrungen aus seiner Jugend überwunden und möchte bei liebevollen Menschen einziehen und glücklich werden

17. August 2022
Robie hat in den vergangenen Monaten eine tolle Entwicklung durchgemacht und öffnet sich jeden Tag noch ein bisschen mehr. Er hat das Vertrauen in die Menschen zurückgewonnen und freut sich nun über jede Streicheleinheit, die ihm zuteil wird. In einer neuen Umgebung wird Robie ein Weilchen brauchen, um sich einzufinden und einzugewöhnen, doch mit der notwendigen Ruhe und Zeit wird er seine Mauern fallen lassen und zeigen, was alles in ihm steckt. Möchten Sie Robie zeigen, wie schön das Leben sein kann und ihn ihr Rudel aufnehmen? Dann melden Sie sich gerne bei uns.

01. Februar 2022
Robie ist nach zwei Jahren liebevoller Betreuung im Tierheim Hopeland soweit, Menschen und ihre Zuwendung zu mögen und zu genießen. Nach seiner Rettung aus dem Höllenshelter sind, dank der Geduld und Liebe der Ehrenamtlichen, ganz langsam die Narben auf der Seele des sensiblen jungen Hundes verheilt. Robie ist inzwischen bereit und in der Lage, Menschen zu vertrauen und Berührungen zu genießen. Deshalb möchte er jetzt ein Familienhund und ein loyaler Freund SEINER Zweibeiner werden. Gegen einen verträglichen Ersthund hätte Robie sicher nichts einzuwenden.
Sie haben sich in den bildschönen Rüden verguckt? Sie strahlen Ruhe aus, haben Geduld und können einem Hund beständig das Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit vermitteln? Sie wohnen ländlich, weil der sensible Robie kein Stadthund werden kann und haben ein hoch eingezäuntes Grundstück? Dann sind genau Sie vielleicht die Richtigen für den liebenswerten Hundejungen!
Nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf!

10. Oktober 2020
Robie schickt uns neue Fotos und ein kurzes Update.
Er hat sich recht gut eingelebt und lässt sich von ihm vertrauten Menschen anfassen und streicheln.
Ein großer Entwicklungsschritt für den hübschen Hundemann.

09. September 2020
Robie, ein hübscher schwarzer Rüde, hat vermutlich fast sein gesamtes Leben in dem Horrorshelter von Samaras verbracht.
Zusammen mit 28 Leidensgenossen lebte der junge Hundemann in Kot und Urin, bekam kein frisches Wasser zu trinken, geschweige denn ausreichend Nahrung.
Die armen Seelen fraßen aus Verzweiflung schon alles, was sie finden konnten.
Auch richtete niemand ein liebes Wort an sie oder streichelte Robie und so zog er sich immer mehr zurück, seine empfindsame Seele litt so sehr.
Doch durch die dramatische Rettungsaktion von Seiten der Gemeinde und unseres Vereins konnte der junge, hübsche Bub in Hopeland einziehen.
Hier hat er das erste Mal in seinem Leben eine saubere Hütte, frisches Wasser und genug Futter bekommen.
Natasa, unsere Leiterin von Hopeland, kann den Schatzemann berühren, doch Robie ist sich noch nicht so sicher, ob er das gut findet. Zu groß ist die Angst.
Allerdings ist Natasa zuversichtlich, dass auch Robie in naher Zukunft streichelnde Hände zu schätzen weiß und aufblühen wird.
Er braucht einfach Zeit und genau die wollen wir ihm auch geben und ihn in seinem eigenen Tempo Vertrauen aufbauen lassen.
Es wird ein langer Weg zurück ins Leben.
Damit Robie diesen schweren – für ihn auch steinigen- Weg gehen kann, sind wir auf die Hilfe von Paten und Sponsoren angewiesen.
Mit Ihrer Unterstützung können wir Robies Bäuchlein füllen und medizinisch versorgen lassen.

Helfen Sie uns zu helfen.

Bei Interesse füllen Sie bitte einen Selbstauskunftsbogen aus:

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  • Robie

    Rüde
    geb. ca. 2018
    Größe: ca. 50 cm
    Gewicht: ca. 28 kg

  • Aufenthaltsort

    Griechenland – Thessaloniki (Hopeland)

  • Rasse

    Mischling

  • Charakter

    zurückhaltend, vertraut inzwischen Menschen und mag ihre Zuwendung

  • Handicap

  • Wichtig

    • Wir vermitteln unsere Hunde nach einer positiven Vorkontrolle, mit Schutzvertrag und Schutzgebühr, gechipt, geimpft, auf MMK getestet, und mit EU PASS versehen.
    • Welpen bis 6 Monate werden nicht getestet, da es keine zuverlässigen Ergebnisse gibt.
    • Leider können bei Welpen die Endgröße, Endgewicht und Rasse nicht 100% ig angegeben werden, da die Elterntiere meist nicht bekannt sind.