Nairi – Schicksal und Glück retteten sie schon einmal, jetzt helfen sie ihr hoffentlich dabei schnell eine eigene Familie zu finden

11. September 2022
Nairis Geschichte klingt fast zu unvorstellbar, um wahr zu sein und doch hat sie durch eine große Portion Schicksal und Glück so ihren Weg ins Hopeland gefunden.

Unsere Tierschutzkollegin Natasa traf vor einer ganzen Weile zum ersten Mal im städtischen Tierheim auf Nairi. Leider konnte sie Nairi damals nicht mitnehmen, da im Hopeland kein Platz mehr frei war. Doch auch die Kapazitäten im öffentlichen Shelter sind nur begrenzt und deswegen wird leider regelmäßig entschieden, welche Hunde zurück auf die Straße müssen. Natasa wählte ein Nein für Nairi, da sie davon überzeugt war, dass sie auf der Straße nicht überleben würde, doch konnte sie die Fellnase leider auch bei ihrem nächsten Besuch noch immer nicht mitnehmen. Sie bat die Mitarbeiter sie solange zu behalten bis sie Nairi zu sich ins Hopeland holen könnte. Doch der Rest vor Ort entschied anders und wählte für Nairi den Weg zurück auf die Straße. Ohne Natasa zu informieren überließen sie Nairi ihrem Schicksal.

Bei einer Tour durchs Umland wählten Natasa und ihr Mann eine abgelegene neue Route, um den vielen Verkehr zu umfahren. Mitten im Nirgendwo stand ganz plötzlich ein dünner Hund auf dem Feld. Natasa stieg aus dem Auto und erkannte Nairi direkt. Die Mitarbeiter des städtischen Tierheims hatten sie einfach an einem Ort zurückgelassen, an dem sie weder Futter noch Wasser finden konnte, sie haben sie auf die Straße gesetzt, um langsam zu sterben. So konnten Natasa und ihr Mann die Fellnase natürlich nicht zurücklassen und die beiden versuchten sie einzufangen – ohne Erfolg. Am nächsten Tag beim zweiten Versuch blieb sie verschwunden. Doch Natasa gab nicht auf und kehrte noch einmal zurück, fuhr den ganzen Tag durch die Gegend, solange bis auch der Tag sich dem Ende zuneigte, aber von Nairi fehlte weiterhin jede Spur. Doch dann ganz plötzlich stand Nairi da, total erschöpft und dehydriert. Natasa konnte sie leicht einfangen, nahm sie in ihre Arme und brachte sie ins Hopeland und somit nun endlich an einen sicheren Ort. Dort hofft sie nun darauf, dass ihr Glück weiterhin anhält und liebevolle Menschen auf sie aufmerksam werden, die sie zu sich nach Hause holen. Wir wünschen uns so sehr für sie, dass sie in ihrem Leben endlich Liebe und Vertrauen findet, ein eigenes Körbchen bekommt und einfach einen Platz, an dem sie für immer bleiben darf.

Am Anfang wirkte Nairi noch etwas unsicher, vor allem Menschen machten ihr Angst. Kein Wunder, waren es doch auch Menschen, die sie einfach hoffnungslos zurückließen. Aber ihr Verhalten hat sich die letzten Wochen gewandelt, als hätte sie verstanden, dass sie jetzt an einem Ort ist, an dem sie solange bleiben kann, bis ihr Glück wieder zuschlägt und sie in ihr Für-immer-Zuhause ziehen darf.

Die Geschichte von Nairi hat Sie berührt und Sie möchten die nächsten Kapitel gerne mit ihr zusammen erleben? Dann melden Sie sich bei uns und wir können gemeinsam besprechen, wie Nairi schon bald Teil ihres Rudels sein kann.

Doch auch, wenn es Ihnen gerade nicht möglich ist einen eigenen Hund zu adoptieren, können Sie helfen. Werden Sie gerne PATE oder SPENDER! Jeder Betrag, egal wie klein oder groß, hilft mit, Unterkunft und Versorgung von Nairi auch zukünftig sicherzustellen, bis sie in ihr Für-immer-Zuhause ziehen kann. Herzlichen Dank!

Bei Interesse füllen Sie bitte einen Selbstauskunftsbogen aus:

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  • Nairi

    Hündin
    geb. ca. 2019/2020
    Größe: ca. 58 cm
    Gewicht: ca. 20 kg

  • Aufenthaltsort

    Griechenland – Thessaloniki (Hopeland)

  • Rasse

    Mischling

  • Charakter

    lieb, aufgeschlossen, verspielt

  • Handicap

  • Wichtig

    • Wir vermitteln unsere Hunde nach einer positiven Vorkontrolle, mit Schutzvertrag und Schutzgebühr, gechipt, geimpft, auf MMK getestet, und mit EU PASS versehen.
    • Welpen bis 6 Monate werden nicht getestet, da es keine zuverlässigen Ergebnisse gibt.
    • Leider können bei Welpen die Endgröße, Endgewicht und Rasse nicht 100% ig angegeben werden, da die Elterntiere meist nicht bekannt sind.