Nikola – als Welpe schon schwer misshandelt, soll er nun endlich sein Happy End in einem liebevollen Zuhause finden

Update vom 24. Februar 2024

Der sanftmütige Nikola schickt fröhliche Grüße aus Griechenland und möchte sich in Erinnerung bringen. Noch immer ist er auf der Suche nach seinen Hundeeltern, die ihm ein Leben abseits des Shelters ermöglichen. Der junge Rüde sticht vor allem durch seinen freundlichen Charakter und sein sensibles Wesen hervor. Aus diesem Grund braucht er Menschen in seinem Leben, die ihm Verständnis entgegenbringen, ihm zur Seite stehen und ihn souverän durch den Alltag begleiten. Auf positiv motiviertes Training reagiert er hervorragend und hier können schnell Lernerfolge erzielt werden. Mit anderen Hunden kommt er mittlerweile besser zurecht und vor allem mit älteren Vierbeinern und Welpen versteht er sich blendend. Natürlich wird er seine Zeit brauchen, um in seinem neuen Zuhause anzukommen, doch gewiss wird er schnell aufblühen und schon bald nicht mehr aus dem Leben seiner Zweibeiner wegzudenken sein.

Update vom 02. Dezember 2023

Wenn man sich die neuen Fotos von Nikola so anschaut, dann fragen wir uns, warum der süße Spatz noch immer im Shelter darauf wartet, ein passendes Für-Immer-Zuhause zu finden. Mit seiner hübschen weißen Gesichtsfärbung und den großen dunklen Kulleraugen ist der Hundebub einfach zum Verlieben. Dem tut auch das fehlende Ohr keinen Abbruch, zeigt es doch nur welche Qualen Nikola bereits als kleiner Welpe durchmachen musste. Umso überraschender ist zu sehen, zu was für einem menschenbezogenen und liebenswerten jungen Rüden er sich entwickelt hat. Im Vergleich zu seinen Geschwistern ist Nikola der sensibelste und er hat ein ganz sanftes Wesen. Das erschwert ihm allerdings den Umgang mit anderen Hunden, wirkt er dabei oftmals etwas unsicher. So braucht er auch seine Zeit, um sich anderen Vierbeinern anzunähern und seine Position im Rudel zu finden.

21. August 2023

Wenn man den süßen Nikola so durch den Garten vom Hopeland toben sieht, dann vermag man sich kaum vorzustellen zu welchen Gräueltaten Menschen in der Lage sind. Doch der Start ins Leben von Nikola und seinen Geschwistern gleicht einer Horror-Geschichte, dabei sind die Kleinen doch gerade erst wenige Monate alt. Schlimm genug, dass hilflose Welpen ganz alleine in den Bergen ausgesetzt wurden, weit weg von jeglicher Chance auf Hilfe, mussten die Fellnasen in ihrem jungen Leben bereits Höllenqualen durchmachen. Drei der Geschwister haben die Tortur leider nicht überstanden, unsere Tierschutzkollegin Natasa fand sie bereits tot – mit abgetrennten Köpfen. Die restlichen acht überlebten glücklicherweise, doch sie befanden sich alle in einem miserablen Zustand. Einigen der Welpen, darunter auch dem niedlichen Nikola, wurde mit einer Schere ein Ohr abgeschnitten, einem Brüderchen noch dazu die Rute. Was für Schmerzen diese Hundekinder schon durchmachen mussten, bevor sie überhaupt richtig im Leben ankommen konnten. Allesamt hatten die Welpen mit einem starken Milben-Befall zu kämpfen. Und sie waren übersät mit Wunden. Selbst für griechische Verhältnisse waren die Geschwister in einem katastrophalen Zustand. Auch wenn unser Partner-Shelter aus allen Nähten platzt, ein Nein sagen war in diesem Fall nicht möglich.

Die folgenden Wochen kümmerte sich unsere Tierschutzkollegin Natasa aufopferungsvoll um die Kleinen und die acht konnten sich in Ruhe von den Strapazen erholen. Und wer hätte gedacht zu was für aufgeweckten und fröhlichen Fellnasen sie trotz des schwierigen Starts heranwachsen.

Circa vier Monate ist der zauberhafte Nikola nun alt und er ist mehr als bereit mit dem Kapitel Familienhund zu starten. Auf seinen Fotos zeigt er, was für ein süßer Fratz er doch ist. Mit seinem neugierigen Blick und dem schelmischen Glitzern in seinen Augen zieht er einen direkt in seinen Bann. Dabei ist er aber auch ein ganz sensibler Hundebub, der die Nähe zu seinen Bezugspersonen sucht. Laut Natasa ist Nikola eine kleine Drama Queen – wenn einer der größeren Hunde zu grob ist, quiekt er ganz laut und läuft hilfesuchend in die Arme der Tierschützer. Doch an und für sich kommt er gut mit den anderen Hunden im Shelter zurecht und spielt ganz vergnügt mit ihnen.

Wir hoffen, dass sich schnell eine Familie für den niedlichen Nikola findet, die ihn aufnimmt und ihm ein wahrlich glückliches Leben ermöglicht. Gemeinsam mit seinen Hundeeltern soll er allerlei Abenteuer erleben und einfach ein fester Bestandteil ihres Alltags werden. Bis jetzt weiß er natürlich noch nicht, was es heißt, ein Familienhund zu sein, doch mit liebevoller Konsequenz und dem ein oder anderen Leckerli gehören Platz, Bleib und Hier sicherlich schnell zum bekannten Hundewortschatz.

Nikola lässt sie nicht mehr los und sie können sich vorstellen gemeinsam mit ihm durchs Leben zu gehen? Sie haben den Platz, die notwendige Zeit und sind sich der Verantwortung bewusst, die die Erziehung eines Welpen mit sich bringt? Dann melden Sie sich gerne bei uns und wir besprechen mit Ihnen die nächsten Schritte.

Doch auch, wenn es Ihnen gerade nicht möglich ist einen eigenen Hund zu adoptieren, können Sie helfen. Werden Sie gerne PATE oder SPENDER! Jeder Betrag, egal wie klein oder groß, hilft mit, Unterkunft und Versorgung von Nikola auch zukünftig sicherzustellen, bis er in sein Für-immer-Zuhause ziehen kann. Herzlichen Dank!

Bei Interesse füllen Sie bitte einen Selbstauskunftsbogen aus:

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  • Nikola

    Rüde
    geb. ca. April 2023
    Größe: ca. 60-63 cm (Stand Februar 2024)
    Gewicht: ca. 30 kg (Stand Dezember 2023)

  • Aufenthaltsort

    Griechenland – Thessaloniki (Hopeland)

  • Rasse

    Mischling

  • Charakter

    sucht die Nähe seiner Bezugspersonen, lieb, neugierig, aufgeweckt, sensibel, reagiert gut auf positives Training

  • Handicap

  • Wichtig

    • Wir vermitteln unsere Hunde nach einer positiven Vorkontrolle, mit Schutzvertrag und Schutzgebühr, gechipt, geimpft, auf MMK getestet, und mit EU PASS versehen.
    • Welpen bis 6 Monate werden nicht getestet, da es keine zuverlässigen Ergebnisse gibt.
    • Leider können bei Welpen die Endgröße, Endgewicht und Rasse nicht 100% ig angegeben werden, da die Elterntiere meist nicht bekannt sind.