Ich suche dringend Paten

…damit meine Unterbringung gesichert ist und die Kosten für Untersuchungen beim Tierarzt, Impfungen/Medikamente und Futter bezahlt werden können.

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NOTFALL

… ich brauche dringend Hilfe!

Melia – noch immer den Gefahren auf der Straße ausgesetzt, sucht sie ein liebevolles und sicheres Zuhause

17. Februar 2022
Die junge freundliche Melia verbringt ihre Zeit Tag ein, Tag aus weiterhin auf der Straße. Gemeinsam mit ihrer Mutter Asali ist sie ständig in Gefahr, von vorbeifahrenden Autos überfahren, von Schlangen gebissen oder Menschen vergiftet zu werden. So gerne würde sie ihr aktuelles Leben gegen ein gemütliches Zuhause bei einer Familie eintauschen, wo sie mit Kindern herumtollen, von liebevollen Händen gekrault werden kann und alles beigebracht bekommt, was ein treuer Begleiter wissen muss. Jedoch sollten im Haus keine Katzen wohnen, da ihr diese etwas unheimlich sind.
Melia mit den goldigen Augen liebt es, für Stunden in der Sonne zu baden und das Geschehen um sie herum zu beobachten, daher sollte ihr neues Heim einen eingezäunten Garten besitzen, damit sie auch dort alles entspannt im Blick hat.
Das niedliche Hundemädchen hat ein ruhiges Gemüt, nur laute Autos und Traktoren bringen sie noch ein wenig aus der Fassung und sie versucht sie lautstark zu verjagen. Doch ist ihr das in ihrer Situation zu verdenken, auf der Straße, auf der sie auf sich allein gestellt ist und für ihre Sicherheit sorgen muss? Wie viel entspannter und sorgloser ihr Leben in einem geborgenen Zuhause verlaufen könnte. Auch der Besuch einer Hundeschule würde ihr bestimmt sehr viel Spaß machen und sie fordern und fördern.

Beim Lesen geht Ihnen das Herz auf und Sie haben das Bedürfnis, Melia in Ihr „Rudel“ aufzunehmen? Zögern Sie nicht und kontaktieren Sie uns noch heute, um herauszufinden, wie die hübsche Hundelady bald schon bei Ihnen einziehen kann.

07. September 2021
Das hübsche honigfarbene Hundemädchen lebt auf der Straße und wird von unserer lieben Tierschutzkollegin Sofia jeden Tag mit Futter versorgt. Auch wurde Melia von Sofia zum Tierarzt gebracht, wo sie kastriert und untersucht wurde.
Das Hundefräulein ist eine ganz nette, freundliche und fröhliche Hündin, sehr zutraulich, verschmust und auch Kindern sehr zugetan.
Bis vor Kurzem waren sie in der Nachbarschaft sehr gern gesehene Hunde, doch leider hat Melia, zusammen mit ihrer Mutter Asali, ihrem Bruder und Vater, angefangen, Autos und Motorräder zu jagen.
Mittlerweile ist die Nachbarschaft in Aufruhr und recht erbost, denn es ist kein angenehmes Gefühl, wenn 4-5 Hunde kläffend und springend mit den Fahrzeugen um die Wette rennen.
Daher wurde die Polizei bereits hinzugezogen und leider ist niemand für die Tiere verantwortlich.
Sofia befürchtet, dass Melia und ihre Mama Asali vergiftet werden, oder man sich anderweitig an ihnen vergreifen könnte.
Daher wird dringend ein Zuhause für das Hundemädel gesucht, wo sie ankommen darf, das Hunde ABC erlernen kann und sie gefordert und gefördert wird.
Kontaktieren Sie uns, wir beraten Sie gern.

Sie würden so gern, können aber z. Z. keinen Hund adoptieren? Werden Sie Pate oder Spender. Jeder Betrag, egal wie klein oder groß, hilft mit, Unterkunft und Versorgung auch zukünftig sicherzustellen. Herzlichen Dank!

Bei Interesse füllen Sie bitte einen Selbstauskunftsbogen aus:

JETZT SOFORT UND SICHER
MIT PAYPAL SPENDEN:

  • Melia

    Hündin, kastriert
    geb. ca. März 2020
    Größe: ca. 45 – 50 cm
    Gewicht: ca. 18 kg

  • Aufenthaltsort

    Griechenland – Drama (Straße)

  • Rasse

    Mischling

  • Charakter

    freundlich, mag Kinder, aber keine Katzen, verträglich mit Artgenossen, sehr verschmust, sensibel bei sehr lauten Geräuschen wie z.B. Autos

  • Handicap

  • Wichtig

    • Wir vermitteln unsere Hunde nach einer positiven Vorkontrolle, mit Schutzvertrag und Schutzgebühr, gechipt, geimpft, auf MMK getestet, und mit EU PASS versehen.
    • Welpen bis 6 Monate werden nicht getestet, da es keine zuverlässigen Ergebnisse gibt.
    • Leider können bei Welpen die Endgröße, Endgewicht und Rasse nicht 100% ig angegeben werden, da die Elterntiere meist nicht bekannt sind.