JellyBean – ein ausgesetzter Hundebub, der mit seiner Schwester auf einem Feld saß und vor Hunger Blumen gefressen hat

Wir freuen uns für den kleinen Mann, dass er eine Familie in Griechenland gefunden hat.

Natasa war auf der Suche nach unserem Houlis lange unterwegs. Überall schaute sie verzweifelt nach dem hübschen Rüden. Leider hat sie ihn nicht gefunden, doch stattdessen traf sie auf zwei weinende Hundekinder. Hungrig, durstig, mutterseelenallein sassen JellyBean und Angel auf einem Feld. Eng aneinander gekuschelt versuchten sich die zwei Trost und Sicherheit zu spenden.

An JellyBeans Schnäuzchen hingen noch einige Blumenstengel. Natasa vermutet, dass sie so hungrig waren, dass sie Blumen gegessen hatten. Wie groß muss die Verzweiflung der beiden gewesen sein?

Und die Frage, die wir uns immer wieder stellen: Wie sind sie dort gelandet? Hat man sie einfach ausgesetzt, weggeworfen wie eine Tüte Müll?

Natasa nahm beherzt die beiden kleinen mit und brachte sie bei Tierschützern in Xanthi unter.

Hier werden sie nun liebevoll gepäppelt und JellyBean liebt es, sich beschmusen und bekuscheln zu lassen.

Nun hoffen wir auf eine liebevolle Familie, damit JellyBean nicht sein ganzes Leben in einem Gehege verbringen muss, sondern stattdessen ein behagliches gemütliches Zuhause bekommt, wo er ein Familienmitglied sein wird, und das Hunde ABC lernen darf.

Ansprechpartner:

MARINA MANTOPOULOS
FON: 0173 3835260

zorro.dogsavior@outlook.com

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  • JellyBean

    Rüde
    geb. ca. Juni 2018
    Größe: Angabe folgt
    Erwartete Größe: Mittelgroß
    Gewicht: Angabe folgt

  • Aufenthaltsort

    Griechenland

  • Rasse

    Mischling

  • Charakter

    Sehr veträglich und verschmust

  • Handicap

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