Notfall Buddy

Buddy wurde angefahren und liegen gelassen. Nun kämpft er um sein Leben.

Wir brauchen dringend Unterstützung bei den Klinikkosten.

07.10.2020
Buddy erlitt noch im September eine Blutvergiftung. Es ist kaum auszuhalten gewesen, aber es gab nur eine einzige Klinik, die sich bereit erklärte ihn aufzunehmen. Dort musste er eine ganze Zeit lang stationär aufgenommen werden. Vor wenigen Tagen verließ er die Klinik. Er ist noch lange nicht außer Lebensgefahr aber alles was sie für ihn tun konnten, taten sie. Er braucht nun Liebe und Geborgenheit. Es war sehr schwer eine Pflegestelle zu finden, die sich kümmern wollte. Aber nach intensiver Bemühung durfte er endlich umziehen. Er wurde von der Klinik  bissig und agressiv beschrieben. Die ersten Tage war es auch unmöglich ihn anzufassen, was die Pflege nicht leicht machte. Doch mit der Zeit entwickelte sich das Vertrauen.

1600 Euro – der Schock

Der tapfere Hundejunge braucht jetzt ganz viele gute Gedanken und fest gedrückte Daumen, aber noch mehr benötigt er dringendst mitfühlende Menschen, die mithelfen seine langwierige und kostenintensive Behandlung als PATEN oder SPENDER sicher zu stellen.

Ein Schicksal, so schlimm, dass man es sich gar nicht vorstellen kann

Wie lange er da bewegungsunfähig mit seiner angebrochenen Wirbelsäule und einer offenen Fleischwunde lag, ist schwer zu sagen, aber es müssen wohl einige Tage vergangen sein, bis eine Tierschützerin ihn fand und in Sicherheit brachte. Verzweifelt suchte sie nach einem Platz in einer Tierklinik für Buddy, was zunächst wegen der Sommerferienzeit aussichtslos erschien. Buddy ging es immer schlechter. Fliegen hatten gleich zu Beginn der Tragödie Eier in seiner Wunde abgelegt, die Maden drohten ihn bei lebendigem Leib aufzufressen und vermehrten sich ständig weiter!
In einem Wettlauf mit der Zeit, versuchte die Tierschützerin alles Menschenmögliche. Sie versorgte ihn und spülte die Wunde mehrmals täglich, aber es schien vergeblich. Dann, nach Tagen, quasi im letzten Moment, als Buddy dem Tod schon näher war als dem Leben, konnte er endlich in einer Tierklinik aufgenommen werden!
Sein Zustand ist kritisch. Es hatte sich eine Blutvergiftung entwickelt, die bereits seine Organe angegriffen hat. Die Ärzte konnten Buddy einigermaßen stabilisieren. Jetzt beginnt seine intensive Therapie mit hoch dosierten Antibiotika und Schmerzmitteln. Hoffentlich schlagen die gut an, sodass bald auch seine Wirbelsäule versorgt werden kann!

Der tapfere Hundejunge braucht jetzt ganz viele gute Gedanken und fest gedrückte Daumen, aber noch mehr benötigt er dringendst mitfühlende Menschen, die mithelfen seine langwierige und kostenintensive Behandlung als PATEN oder SPENDER sicher zu stellen.
Buddy ist noch jung und verdient es zu leben! Dass er ein Kämpfer ist, hat er bewiesen, aber jetzt darf er einfach kein Einzelkämpfer mehr bleiben. Bitte helft mit, dass Buddy wieder gesund wird!